Vor dem ersten Umsatz
Fläche anmieten, Regale stellen, Personal suchen und einarbeiten, IT anbinden, Prozesse testen. Zwölf bis achtzehn Monate, in denen Geld nur abfließt.
Ohne eigene Gesellschaft, ohne eigenes Lager, ohne eigenes Personal. Sie mieten eine Infrastruktur, die es schon gibt – und zahlen für das, was Sie nutzen.
Die Miete ist der kleinste Posten. Teuer wird, was daneben hängt: Personal, das Sie einstellen, bevor Volumen da ist. Ein Warenwirtschaftssystem, das angebunden werden muss. Und die Zeit, in der nichts fließt.
Fläche anmieten, Regale stellen, Personal suchen und einarbeiten, IT anbinden, Prozesse testen. Zwölf bis achtzehn Monate, in denen Geld nur abfließt.
Miete, Löhne, Versicherung, Systemkosten – unabhängig davon, ob zehn oder zehntausend Sendungen rausgehen.
Mietvertrag, Arbeitsverträge, Anlagen. Ein Markteintritt, der scheitert, ist teurer als einer, der nie stattfand.
Bei uns wachsen die Kosten mit dem Volumen. Nicht davor.
Sieben Schritte
Unsere Importgesellschaft bringt Ihre Ware in der EU in Verkehr. Sie brauchen keine eigene Gründung.
Anmeldung, Ursprungsnachweise, Abgaben, EORI. Wir führen das Verfahren.
Verantwortliche Person nach GPSR, Produkt- und Verpackungsrecht, CBAM wo einschlägig.
Hub Mainz, SAP-zertifiziert. Ihr Bestand ist jederzeit einsehbar, chargen- und seriennummerngenau.
Zustellung in alle 27 Mitgliedstaaten. Referenzgröße im Bestand: über 100 Sendungen pro Woche.
Rücknahme, Prüfung, Wiedereinlagerung oder Verschrottung – mit Beleg für Ihre Buchhaltung.
Instandsetzung in Europa statt Rückversand nach Übersee. Spart Wochen und Zollkosten.
Der Standort ist keine Zufallsentscheidung. Von Mainz aus erreichen Sie das Rhein-Main-Drehkreuz, die westeuropäischen Ballungsräume und die Nordseehäfen im Tagesverkehr.
Für wen sich das rechnet
Sie haben Europa im Blick, aber noch keinen Kunden dort. Sie wollen liefern können, bevor Sie investieren.
Sie liefern bereits nach Europa, aber über Speditionen und Einzelanfertigungen. Es funktioniert – bis es das nicht mehr tut.
Sie prüfen Europa als zweiten Markt und wollen nach zwölf Monaten wieder aussteigen können, ohne Altlasten.
Sie brauchen nicht nur ein Lager, sondern den ganzen Weg in den Markt – Gesellschaft, Zoll, Compliance, erste Kunden?
Kurz beantwortet
Im Hub Mainz. Von dort erreichen wir das Rhein-Main-Drehkreuz, die westeuropäischen Ballungsräume und die Nordseehäfen im Tagesverkehr. Die Plattform ist SAP-zertifiziert und an gängige Shop- und ERP-Systeme angebunden.
In alle 27 EU-Mitgliedstaaten, ab der ersten Sendung. Referenzgröße im laufenden Betrieb sind über 100 Sendungen pro Woche.
Ja, im eigenen Haus und nicht über Dritte. Dazu gehören Einfuhranmeldung, Ursprungs- und Präferenznachweise, EORI, Einfuhrabgaben sowie CBAM, wo es einschlägig ist.
Schon ab der ersten Sendung, weil keine Fixkosten vorab anfallen. Die Kosten wachsen mit dem Volumen statt davor – das ist der Unterschied zu einem eigenen Lager, das ab Tag 1 Miete, Löhne und Systemkosten verursacht.
Beides läuft am selben Standort. Wir nehmen zurück, prüfen, lagern wieder ein oder verschrotten – mit Beleg für Ihre Buchhaltung. Reparaturen und Ersatzteile werden in Europa abgewickelt statt per Rückversand nach Übersee, was Wochen, Fracht und Zoll spart.
Ja, jederzeit und chargen- sowie seriennummerngenau über die SAP-zertifizierte Plattform.
Kein Vorbereitungsaufwand, keine Verpflichtung. Sie schildern Ihre Lage, wir sagen Ihnen, ob wir der Richtige dafür sind – und wenn nicht, wer es ist. Rückmeldung innerhalb von 48 Stunden.
Martin Kunze, Leiter Unternehmensentwicklung · m.kunze@augur-pro.com · +49 151 672 657 96 · Deutsch · English · Español